Einmal eingereicht.
Nicht zweimal gefragt.
Ihre Unterlagen für die Steuererklärung, als Liste zum Durchklicken. Vorbelegt mit dem, was im Vorjahr schon vorlag.
Vergessen und weggefallen
sind zweierlei.
Jedes Frühjahr dasselbe: Ein paar Unterlagen fehlen, und niemand weiß, ob sie noch kommen oder ob es sie gar nicht mehr gibt. Das Auto ist verkauft, die Wohnung auch, der Verein aufgelöst.
Deshalb kennt jede Position in Ihrer Liste drei Zustände statt zwei. Neben „habe ich abgegeben“ steht „betrifft mich nicht“, mit einem halben Satz Begründung. Im nächsten Jahr steht dieser Satz wieder daneben, und ich frage nicht von vorn.
Das ist der ganze Trick. Alles andere ist Beiwerk.
Positionen, vorbelegt
Ein Angestellter, der nebenbei vermietet, bekommt eine Liste aus beiden Bereichen. Erledigtes klappt zusammen, sichtbar bleibt, was noch offen ist.
Belege liegen nie im Klartext
Jeder Beleg wird beim Hochladen mit einem eigenen Schlüssel verschlüsselt, der Dateiname mit dazu. Wer die Festplatte in die Hand bekäme, findet Zufallszahlen.
Auf dem Telefon
Foto von der Rechnung genügt. Kein Scanner, keine App zum Installieren.
Zwischendurch
Sie können jederzeit aufhören. Der Stand bleibt gespeichert, bis Sie fertig melden.
Server in Deutschland
Gehostet bei ALL-INKL.COM in Deutschland. Kein Umweg über einen Anbieter außerhalb der EU.
Anmelden, abhaken,
fertig melden.
Zugangsdaten bekommen Sie von mir. Wenn Sie sie nicht mehr finden, genügt ein Anruf, dann richte ich Ihnen neue ein.
- Sie öffnen die Liste. Oben steht, wie viele Punkte noch offen sind. Erledigtes ist zusammengeklappt.
- Sie gehen durch, was offen ist. Datei wählen, oder „habe ich schon abgegeben“, oder „betrifft mich nicht“.
- Sie melden fertig. Fehlt dann noch etwas, sage ich es Ihnen. Die Position steht dann wieder offen, mit meiner Rückfrage daneben.
Steuerdaten gehören
Ihnen allein.
- Belege werden beim Hochladen verschlüsselt und liegen nur so auf der Festplatte. Auch der Dateiname.
- Jeder Zugriff wird protokolliert. Sollte je etwas schiefgehen, lässt sich beantworten, wessen Daten betroffen waren und wessen nicht.
- Nach Ablauf der steuerlichen Aufbewahrungsfrist werden Belege gelöscht, nicht bloß versteckt.
- Näheres in der Datenschutzerklärung.
Dann sprechen
wir kurz.
Ich richte Ihnen einen Zugang ein und lege die erste Liste an. Das dauert keine fünf Minuten.